Die Tage feiere ich ein ganz besonderes Jubiläum: Meine Seite besteht seit 5 Jahren, seit ihrem Start im März 2021! Ich bin unglaublich dankbar und begeistert darüber, wie gut sie bei euch ankommt. Eure Besuche, Kommentare und persönlichen Nachrichten zeigen mir, dass die Inhalte wirklich etwas für euch bedeuten – und das ist das größte Geschenk, das ich mir wünschen kann.
Am Anfang hatte ich meine Zweifel. Reicht das, was ich zu teilen habe? Werden euch die Themen überhaupt interessieren? Doch euer Support hat mir gezeigt: Ja, das tut es! Ihr schaut immer wieder vorbei, und das motiviert mich, weiterzumachen und die Seite stetig zu verbessern und zu erweitern.
Ein riesiges Dankeschön an euch alle!
Bleibt gespannt, denn meine Seite wächst weiter – mit neuen Inhalten, frischen Updates und vielleicht der einen oder anderen Überraschung. Eure Meinung ist mir dabei besonders wichtig: Ob Lob, Ideen oder konstruktive Kritik, alles hilft mir, diese Plattform so zu gestalten, dass sie euch gefällt.
Also, feiert mit mir diesen besonderen Meilenstein, und schaut gern bald wieder vorbei, um zu sehen, was es Neues gibt. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!
Eine ereignisreiche und intensive Woche im Amateurfunk liegt hinter uns: Vom 9. bis zum 15. März fand erstmals der Young Lady Worldwide Award statt – ein neues Format, das bereits bei seiner Premiere eindrucksvoll gezeigt hat, wie aktiv und international vernetzt YLs (Young Ladies) im Amateurfunk sind.
Insgesamt waren 234 YLs aus 203 Ländern auf den Bändern aktiv und sorgten für eine außergewöhnlich hohe Präsenz – sowohl hörbar als auch sichtbar in den Logbüchern weltweit. Die Beteiligung war enorm: Es wurden 300.509 QSOsdurchgeführt, während 49.553 Jäger gezielt versuchten, möglichst viele der teilnehmenden YLs zu arbeiten.
Auch ich habe in dieser Woche aktiv teilgenommen und mich dabei bewusst auf die digitalen Betriebsarten konzentriert, insbesondere auf FT8. Klassische Sprechfunkverbindungen (SSB) spielten für mich diesmal eine untergeordnete Rolle – lediglich 8 QSOs habe ich in SSB geführt.
Der Fokus auf digitale Modi hat sich für mich persönlich ausgezahlt: Mit insgesamt 2.941 Verbindungen konnte ich im digitalen Bereich einen hervorragenden 5. Platz erreichen. ( hier ist zu erwähnen das dies unter den Deutschen YL’s der der Beste Platz ist) dadurch Dieses Ergebnis freut mich besonders, da es nicht nur die Aktivität, sondern auch die Ausdauer und die gute Planung während der Woche widerspiegelt.
Apropos Ausdauer: Der Wettbewerb hatte es durchaus in sich. Der Schlaf kam in dieser Zeit etwas zu kurz und wurde eher unregelmäßig nachgeholt. Dafür war der Kaffeekonsum entsprechend hoch – aber genau diese Mischung aus Herausforderung, Leidenschaft und Funkbetrieb rund um die Uhr macht für mich den besonderen Reiz solcher Events aus.
Rückblickend war es eine intensive, aber vor allem unglaublich spannende und motivierende Erfahrung. Der erste Young Lady Worldwide Award war aus meiner Sicht ein voller Erfolg – sowohl organisatorisch als auch in Bezug auf die weltweite Beteiligung.
Ich freue mich schon jetzt darauf, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein und erneut Teil dieser besonderen Aktivität zu werden.
Auf der diesjährigen SAFA, die am vergangenen Sonntag in Dillingen stattfand, wurde erstmals im Saarland ein offizielles Draußen-Funk-Treffen organisiert. Ausgerichtet wurde die Premiere vom DARC Ortsverband Q17 unter der Leitung von Christiane DL3CR.
Damit fand zum ersten Mal ein gemeinsames Treffen der saarländischen „Draußen-Funker“ im Rahmen einer größeren Amateurfunk-Veranstaltung statt. Ziel war es, den portablen Funkbetrieb im Freien vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Besuchern das Hobby auf eine besonders praxisnahe Weise näherzubringen.
Großer Andrang und reges Interesse
Der Stand wurde im Verlauf des Tages von zahlreichen Interessierten besucht. Viele Gäste blieben stehen, um sich über Antennentechnik, Stromversorgung, portable Funkgeräte, Betriebsarten und Aktivierungsprogramme zu informieren. Besonders bemerkenswert war das rege Interesse von Neueinsteigern und technisch interessierten Familien – ein klarer Hinweis darauf, wie stark der Outdoor-Funkbetrieb derzeit fasziniert.
Viele aktive Draußen-Funker vor Ort
Auch eine große Zahl erfahrener Draußen-Funker aus dem Saarland und der angrenzenden Region war vertreten. Sie nutzten die Gelegenheit, um: • ihre eigenen Lösungen für portablen Funkbetrieb zu präsentieren, • technische Tipps auszutauschen, • Betriebsberichte zu teilen, • und gemeinsam neue Ideen für zukünftige Outdoor-Aktivitäten zu entwickeln.
Vorstellung verschiedener Draußen-Funkarten
Besonders interessant für die Besucher war die Präsentation der unterschiedlichen Draußen-Funkarten, die weltweit von Funkamateuren betrieben werden: • POTA – Parks on the Air: Aktivierung von Funkstationen aus öffentlichen Parks, um Natur, Amateurfunk und Technik zu verbinden. • COTA – Castles on the Air: Funkbetrieb von historischen Burgen und Schlössern, bei dem Geschichte und Funkleidenschaft zusammenkommen. • SOTA – Summits on the Air: Aktivierung von Berggipfeln, die Funken auf Höhenmeter und geographische Punkte belohnt, ideal für Wanderer und Outdoor-Funker. • BOTA – Bunker on the Air: Draußen-Funk von historischen oder militärischen Bunkeranlagen, bei dem besondere Standorte für portablen Funkbetrieb genutzt werden.
Die Erläuterung und Live-Demonstration dieser Aktivierungsprogramme zeigte, wie vielfältig der portable Funkbetrieb sein kann und wie er Freude an Technik, Geschichte und Aktivität miteinander verbindet.
Die offene und freundliche Atmosphäre begünstigte zahlreiche intensive und fachlich hochinteressante Gespräche – geprägt von Neugier, gegenseitigem Respekt und Begeisterung für das gemeinsame Hobby.
Positive Resonanz
Sowohl Besucher als auch aktive Funkamateure äußerten sich ausgesprochen positiv über die Möglichkeit, Draußen-Funk live zu erleben und mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen. Die Präsentation zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig, kreativ und praxisnah der portable Amateurfunk betrieben werden kann. Das Treffen trug gleichzeitig dazu bei, die Wahrnehmung und Attraktivität des Amateurfunks innerhalb der Öffentlichkeit weiter zu stärken
Letzte Woche habe ich gelesen, dass es einen neuen digitalen Mode gibt – FT2 – und seitdem bin ich selbst aktiv dabei, ihn zu testen.
FT2 ist ein sehr schneller Digitalmodus im Amateurfunk, verwandt mit FT8 und FT4. Ein komplettes QSO dauert nur etwa 10–12 Sekunden und geht damit deutlich schneller als mit FT8.
Der Modus braucht allerdings mehr Bandbreite als FT8 und ist etwas weniger empfindlich bei sehr schwachen Signalen. Besonders wichtig ist eine **sehr** genaue Computerzeit, sonst werden die Signale nicht zuverlässig dekodiert.
FT2 befindet sich aktuell noch in der Testphase und wird von vielen Funkamateuren auf verschiedenen Bändern ausprobiert. Ich selbst mache bei diesen Tests mit und habe bereits in den letzten 3 tagen über 100 QSOs mit FT2 gearbeitet – für mich ist es besonders spannend zu sehen, wie gut sich der Modus für Conteste, Pile‑Ups und DX‑Aktionen eignet, bei denen man in kurzer Zeit möglichst viele Verbindungen machen möchte.
Ein Monat voller Funk, Leidenschaft und Durchhaltevermögen
Der Januar 2026 begann für mich völlig unspektakulär – zumindest dachte ich das. Vom World Wide Award (WWA), der vom 1. bis 31. Januar läuft, hatte ich eigentlich keine Notiz genommen. Teilnahme? War für mich kein Thema.
Doch am 4. Januar änderte sich alles.
wenn du meinen Bericht lesen möchtest klick aufs Bild oder den Button
DroidStar ist eine Software-App für Android und iOS, mit der Funkamateure digitale Sprachbetriebsarten wie DMR, D-STAR, YSF, NXDN und P25 direkt übers Smartphone nutzen können – ganz ohne zusätzliche Hardware.
Unter dem neuen Motto haben wir heute fünf Bunker in unserer Umgebung aktiviert. Bunkerfunker ist die neue Funkaktivität für Amateurfunker, die gerne draußen funken.
Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen! Ich, Christiane (DL3CR) von Q17, Melanie (DL1IGB) von Q17 und Torsten (DA6TW) von Q01, haben am 3.5.2025 um 15 Uhr am Flughafen Saarbrücken getroffen und sind gemeinsam zu einem schönen Platz gefahren, der inmitten von fünf Bunkern liegt.
Dort bauten wir zwei Campingtische auf und stellten unsere Funkgeräte darauf. Danach errichteten wir die Antennen, und der Funkbetrieb konnte beginnen. Ich hatte mein Funkgerät auf 40 m eingestellt, suchte eine freie Frequenz und startete einen allgemeinen Anruf. Zunächst meldeten sich ein bis zwei OMs, mit denen ich längere und schöne QSOs führte.
Währenddessen trug Torsten meine Frequenz in den DX-Cluster und die POTA-Seite ein – und dann nahm das Pile-up seinen Lauf! Über 40 Stationen konnte ich in mein Logbuch eintragen.
Gegen 18 Uhr mussten wir den Funkbetrieb einstellen, da dunkle Wolken am Himmel aufzogen und ein Gewitter sich ankündigte. Schon zuvor hatten wir im Funk die elektrische Spannung des Unwetters hören können, doch nun erreichte es uns. Wir mussten schnell abbauen.
Doch bevor wir uns verabschiedeten, besichtigten wir noch den nahegelegenen Bunker und machten einige Bilder. Leider ist er bereits komplett zerstört, sodass nur noch eine Ruine erhalten ist. Dennoch ist noch zu erkennen, dass es sich einmal um einen Bunker gehandelt hat.
Danach verabschiedeten wir uns und fuhren unserer Wege. Danke an Melanie und Torsten – es war ein großartiger Tag, den wir gemeinsam verbringen konnten!
Ich Bin Die OVV von DARC-OV Q17 Blieskastel und betreue auch die Webseite des OV´s hier gehts zur Website!
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