5 Jahre Inspiration – Jubiläum meiner Seite!



Die Tage feiere ich ein ganz besonderes Jubiläum: Meine Seite besteht seit 5 Jahren, seit ihrem Start im März 2021! Ich bin unglaublich dankbar und begeistert darüber, wie gut sie bei euch ankommt. Eure Besuche, Kommentare und persönlichen Nachrichten zeigen mir, dass die Inhalte wirklich etwas für euch bedeuten – und das ist das größte Geschenk, das ich mir wünschen kann.

Am Anfang hatte ich meine Zweifel. Reicht das, was ich zu teilen habe? Werden euch die Themen überhaupt interessieren? Doch euer Support hat mir gezeigt: Ja, das tut es! Ihr schaut immer wieder vorbei, und das motiviert mich, weiterzumachen und die Seite stetig zu verbessern und zu erweitern.

Ein riesiges Dankeschön an euch alle!

Bleibt gespannt, denn meine Seite wächst weiter – mit neuen Inhalten, frischen Updates und vielleicht der einen oder anderen Überraschung. Eure Meinung ist mir dabei besonders wichtig: Ob Lob, Ideen oder konstruktive Kritik, alles hilft mir, diese Plattform so zu gestalten, dass sie euch gefällt.

Also, feiert mit mir diesen besonderen Meilenstein, und schaut gern bald wieder vorbei, um zu sehen, was es Neues gibt. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

Liebe Grüße,
Eure Christiane DL3CR


Grillen unter der Antenne 2026 bei Q17

Auch in diesem Jahr lädt der Ortsverband Q17 wieder zum beliebten Sommerfest „Grillen unter der Antenne“ ein. Die Planungen sind inzwischen abgeschlossen, und die Vorfreude auf einen geselligen Abend mit Funkfreunden ist groß.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 15. August 2026, statt und wird – wie bereits in den vergangenen Jahren – bei Christiane, DL3CR, ausgerichtet, die ihr Zuhause erneut freundlicherweise als Veranstaltungsort zur Verfügung stellt. Dafür bedanken wir uns bereits jetzt ganz herzlich.

Geplant ist ein gemeinsames Grillfest, das bis in die Nacht und auf Sonntag hinein andauern kann. Parallel dazu wird wieder unsere Draußenfunker-Station aufgebaut, sodass selbstverständlich auch ausgiebiger Funkbetrieb auf den verschiedenen Bändern möglich sein wird.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Es wird ausreichend Grillgut sowie kalte Getränke geben. Wer das Buffet mit einem Salat oder einer anderen kleinen Köstlichkeit bereichern möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, interessante Gespräche, viele Funkverbindungen und einen schönen gemeinsamen Abend in geselliger Runde.

73 de DL3CR die OVV Q17

Gemeinsamer Fieldday 2026 von Q17 und K12 – Amateurfunk, Gemeinschaft und Technik unter freiem Himmel

Am Wochenende vom 31. Juli bis 2. August 2026 veranstalteten die Ortsverbände Q17 Bliesgau und K12 ihren gemeinsamen Fieldday auf dem Fielddaygelände. Zahlreiche Funkfreunde nutzten die Gelegenheit, gemeinsam ihrem Hobby nachzugehen, Erfahrungen auszutauschen und die Gemeinschaft zu pflegen.

Bereits am Freitagnachmittag begann der Aufbau des Fieldday-Geländes. Wohnwagen, Funkstationen, Antennen und die gesamte technische Ausrüstung wurden eingerichtet. Zur zusätzlichen Sicherheit stand ein Anhänger mit einem 1.000-Liter-Wassertank bereit.

Das Wasser wurde zwar für den täglichen Bedarf, beispielsweise zum Spülen und Waschen, genutzt, sollte aber in erster Linie als Löschwasser für den Ernstfall dienen.

Im Laufe des Tages trafen immer mehr Mitglieder der beiden Ortsverbände ein. Schon bald herrschte reges Treiben auf dem Gelände. Antennen wurden aufgebaut und getestet, Funkstationen in Betrieb genommen und zahlreiche Verbindungen auf den verschiedensten Amateurfunkbändern hergestellt. Neben dem Funkbetrieb blieb genügend Zeit für intensive Fachgespräche und den Austausch von Erfahrungen rund um das gemeinsame Hobby.

Auch Besucher fanden den Weg zum Fieldday. Funkfreunde aus Mainz, Saarbrücken und weiteren Regionen nutzten die Gelegenheit, das Gelände zu besuchen, Kontakte zu pflegen und sich über die Aktivitäten der Ortsverbände zu informieren.

Selbstverständlich kam auch das gesellige Miteinander nicht zu kurz. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Drei Kühlschränke sorgten dafür, dass Getränke und Lebensmittel jederzeit gut gekühlt waren. Für eine kleine Anekdote des Wochenendes sorgte der Kaffeevollautomat: Aufgrund einer zu niedrigen Versorgungsspannung verweigerte die Maschine zunächst immer wieder ihren Dienst. Erst nachdem die Stromversorgung auf das Stromaggregat von André umgestellt worden war, lief die Kaffeemaschine wieder zuverlässig – sehr zur Freude aller Beteiligten, die ihren morgendlichen Kaffee schließlich doch noch genießen konnten.

Auch aus funktechnischer Sicht war der Fieldday ein voller Erfolg. Unter anderem konnte ich im digitalen Betriebsmodus FT8 rund 250 QSOs in das Logbuch eintragen. Darüber hinaus wurden auf verschiedenen Bändern zahlreiche weitere nationale und internationale Funkverbindungen hergestellt.

Am Sonntagnachmittag wurde das Gelände gemeinsam zurückgebaut. Sämtliche Ausrüstung wurde verladen und die Heimreise angetreten. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten verlief der gesamte Fieldday reibungslos und zeigte einmal mehr, wie erfolgreich gemeinschaftlich organisierte Veranstaltungen im Amateurfunk sein können.

Der gemeinsame Fieldday von Q17 und K12 war somit nicht nur ein voller Erfolg im Hinblick auf den Funkbetrieb, sondern auch ein gelungenes Beispiel für gelebte Kameradschaft und den Austausch innerhalb unseres Hobbys.

Ein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie allen Besucherinnen und Besuchern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ein besonderer Dank geht an den Ortsvorsteher von Altheim, der uns die Durchführung des gemeinsamen Fielddays am Keltenhaus ermöglicht hat.

73 de Christiane, DL3CR

Erster gemeinsamer Field Day der Ortsverbände K12 Zweibrücken und Q17 Bliesgau


Die Ortsverbände K12 Zweibrücken und Q17 Bliesgau laden in diesem Jahr erstmals zu einem gemeinsamen Field Day ein. Die Veranstaltung findet vom 31. Juli bis 2. August 2026 am Keltenhaus statt 

Der Aufbau beginnt am 31.7 ab 16 Uhr 

Mit dem Keltenhaus wurde ein ganz besonderer Veranstaltungsort gewählt. Die geschichtsträchtige Anlage, eingebettet in die Natur des Bliesgaus, bietet ideale Voraussetzungen für ein Wochenende ganz im Zeichen des Amateurfunks. Fernab von Hektik und Alltagsstress stehen hier Gemeinschaft, Technik und die Freude an unserem gemeinsamen Hobby im Mittelpunkt.

Während des gesamten Wochenendes werden portable Funkstationen aufgebaut und auf verschiedenen Amateurfunkbändern aktiv sein. Geplant ist außerdem die Teilnahme am SSB-Field-Day-Contest, bei dem wir unter dem Call DL0BLK gemeinsam auf Punktejagd gehen und zahlreiche Verbindungen in viele Länder der Welt herstellen möchten.

Doch ein Field Day bedeutet weit mehr als Contestbetrieb. Er ist eine hervorragende Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, neue Antennen und Technik zu testen, voneinander zu lernen und die Gemeinschaft unter Funkfreunden zu pflegen. Gerade in einer Zeit, in der der persönliche Austausch immer wichtiger wird, möchten K12 und Q17 ein Wochenende gestalten, das Menschen zusammenbringt und die Begeisterung für den Amateurfunk erlebbar macht.

Auch Gäste sind herzlich willkommen. Ganz gleich, ob lizenzierter Funkamateur, SWL oder einfach nur neugierig auf unser vielseitiges Hobby – jeder ist eingeladen, vorbeizuschauen, den Funkbetrieb live zu erleben und mit den Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Die Ortsverbände K12 Zweibrücken und Q17 Bliesgau freuen sich auf zahlreiche Besucher, viele interessante QSOs und ein gelungenes gemeinsames Wochenende. Vielleicht wird dieser erste gemeinsame Field Day der Beginn einer neuen Tradition.

Anfahrt zum Keltenhaus

Das Keltenhaus befindet sich zwischen Altheim und Böckweiler im UNESCO-Biosphärenreservat Bliesgau.

Wer mit dem Auto anreist, folgt von Altheim aus der Beschilderung in Richtung Keltenhaus . Vor Ort stehen ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Von dort sind es nur wenige Meter bis zum Field-Day-Gelände.

Für Navigationsgeräte empfiehlt sich die Eingabe „Keltenhaus Altheim“. Die Zufahrt ist entsprechend ausgeschildert.

Sollte dennoch Hilfe bei der Anfahrt benötigt werden, sind die Mitglieder von K12 Zweibrücken und Q17 Bliesgau während des gesamten Wochenendes auf den örtlichen Amateurfunk-Relais sowie über MeshCore erreichbar und helfen gerne weiter.

Wir wünschen allen Besuchern eine gute Anreise und freuen uns auf Ihren Besuch!

73 und bis bald am Keltenhaus!

Tippt auf das logo um mehr zu erfahren

Ausbau des Q17-MeshCore-Netzwerks – Gemeinsam mehr erreichen

Mit der Installation des ersten MeshCore-Repeaters an unserem Relaisstandort am 01.01.2026 fiel der Startschuss für ein Vereinsprojekt, das sich in kurzer Zeit zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Wenig später folgte bereits der nächste Standort am Keltenhaus in Altheim.

Was mit zwei Repeatern begann, ist heute ein beeindruckendes Netzwerk aus zahlreichen Q17-Repeatern, das kontinuierlich weiter wächst. Möglich wurde dies ausschließlich durch den Einsatz unserer Mitglieder und Unterstützer. Mit viel Leidenschaft, technischem Know-how und unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit wurden neue Standorte geplant, aufgebaut und in Betrieb genommen.

Jeder einzelne Repeater ist ein sichtbares Zeichen dafür, was erreicht werden kann, wenn Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen. Aus einer Idee wurde ein leistungsfähiges Netzwerk, das unsere Region verbindet und zeigt, wie erfolgreich ehrenamtliches Engagement und Teamarbeit sein können.

Doch unsere Reise ist noch lange nicht zu Ende. Auch in Zukunft möchten wir das Netzwerk weiter ausbauen, neue Standorte erschließen und gemeinsam die Möglichkeiten von MeshCore in unserer Region erweitern. Jede Unterstützung – sei es durch einen neuen Standort, technische Hilfe oder einfach die Begeisterung für unser Projekt – bringt uns einen Schritt weiter.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitgliedern, Helferinnen und Helfern sowie Unterstützern auserhalb unsres Vereins , die dieses Projekt mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben. Ohne euch wäre dieses Netzwerk nicht das, was es heute ist.

Christiane DL3CR

Auf der Suche nach einem GoBag


Nachdem ich mir nun den Yaesu FTX-1 Field zugelegt hatte, wollte ich natürlich auch eine passende Tasche dafür haben, da ich das Funkgerät als Outdoor-Setup nutzen möchte.

Zunächst besorgte ich mir einen K&F CONCEPT Foto Rucksack. Diesen schickte ich jedoch wieder zurück, weil er nicht so funktionierte, wie ich es mir vorgestellt hatte. Meine Idee war ganz einfach: Reißverschluss öffnen, Funkgerät einschalten, Antenne anschließen und direkt losfunken. Mit dem getesteten Rucksack war das leider nicht möglich, da er keine sinnvolle Öffnung bzw. Klappe für den direkten Zugriff auf das Funkgerät bot.

Bei meiner weiteren Recherche stieß ich dann auf die WIN Camp Tasche. Obwohl sie eigentlich für den Icom IC-705 beworben wird, wollte ich ihr eine Chance geben. Also bestellte ich sie kurzerhand bei Amazon und testete sie.

Zusammen mit dem Funkgerät hatte ich mir auch den passenden Rahmen bestellt, und dieser passt nahezu perfekt in die Tasche. Das Gerät sitzt stabil und sicher, sodass ich den Reißverschluss genau so öffnen kann, wie ich es mir vorgestellt hatte: Tasche auf, Gerät einschalten und loslegen. Für die Antenne ist ebenfalls eine Durchführung vorgesehen. Dort habe ich einen Adapter eingebaut, an den ich meinen Antennenstecker direkt anschließen kann. I’m

Im hinteren Fach ist außerdem noch genügend Platz für einen externen Akku. Zusätzlich habe ich mir ein kleines Stiftmäppchen besorgt, in dem ich sämtliches Zubehör untergebracht habe, beispielsweise Adapter, USB-Kabel und weitere Kleinteile.

Damit habe ich nun genau das GoBag gefunden, das ich mir für den portablen Funkbetrieb vorgestellt hatte. Vielleicht gibt es noch bessere Lösungen, aber für meine Anforderungen ist dieses Setup erst einmal genau richtig. Jetzt kann das Funkgerät einsatzbereit in der Tasche bleiben und ist jederzeit schnell für den Outdoor-Einsatz verfügbar.

Mein neuestes Funkgerät

Yaesu FTX-1 Field

Am 09.05.2026 habe ich in Herxheim zum ersten Mal den Yaesu FTX-1 gesehen. Und was soll ich sagen? Es war Liebe auf den ersten Blick. 😇

Danach ging mir das Gerät nicht mehr aus dem Kopf. Ich schaute mir unzählige YouTube-Videos an und stellte fest, dass viele das Gerät eher negativ bewerteten. Gleichzeitig wurden die Funktionen aber sehr gut beschrieben. Deshalb entschied ich mich, mir mein eigenes Urteil zu bilden.

Nun begann die Suche nach einem vertrauenswürdigen Händler mit einem fairen Preis. Die Preisspanne lag zwischen 1.350 € und 1.550 € – ein gewaltiger Unterschied. Schließlich entschied ich mich für das günstigste Angebot von FGH-Electronics. Nach einem Telefongespräch bekam ich sogar noch einen kleinen Bonus dazu, sodass ich nicht Nein sagen konnte. Drei Tage später kam das Paket bereits bei mir an.

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Voller Vorfreude packte ich den Yaesu FTX-1 Field aus.

Da ich das Gerät bisher nur auf der Messe gesehen und nicht in die Hand genommen hatte, war ich überrascht, wie groß und schwer es tatsächlich ist. Nachdem ich den Akku geladen hatte, startete ich meine ersten Tests.

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Da ich seit vielen Jahren verschiedene Yaesu-Geräte besitze, war ich von der Menüführung positiv überrascht. Sie ist bei diesem Gerät wirklich komfortabel gestaltet und deutlich anders als bei meinen älteren Yaesu-Geräten. Ein kleiner Nachteil ist allerdings, dass jedes Yaesu-Gerät seine eigene Bedienoberfläche besitzt. Bei meinen Icom-Geräten hingegen ist die Oberfläche innerhalb einer Gerätegeneration nahezu identisch. Das hielt mich jedoch nicht auf, und ich testete mein neues Gerät begeistert weiter.

Da ich mir zuvor bereits einige Videos zur Bedienung angesehen hatte, fand ich mich schnell zurecht. Innerhalb weniger Minuten hatte ich die wichtigsten Funktionen verstanden.

Ein paar Tage später ging es dann auch schon zum ersten Outdoor-Funktag. Henning und ich aktivierten mehrere Bunker sowie Parks-on-the-Air-Referenzen. Mit einer HyEndFed-Antenne, die wir in etwa vier Metern Höhe aufgespannt hatten, arbeitete ich innerhalb einer Stunde mit lediglich 10 Watt und einem externen Akku 16 Stationen.

Natürlich testete ich auch meine ATAS-120, die seit Jahren bei mir herumstand. Mit meinem FT-817 hatte mich diese Antenne nie wirklich überzeugt, da die Abstimmung oft nicht zuverlässig funktionierte. Am FTX-1 war ich jedoch begeistert: Die Abstimmung funktionierte einwandfrei. Besonders schön ist dabei, dass man beobachten kann, wie sich das SWR während des Abstimmvorgangs kontinuierlich verbessert.

Anschließend probierte ich das Gerät auch mobil aus dem Auto heraus. Mit nur 5 Watt gelangen mir SSB Verbindungen nach England, Irland, Italien und Spanien. Sogar eine Station aus den USA konnte ich auf 40 Metern arbeiten.

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Ich finde es schade, dass viele YouTuber dieses Gerät in letzter Zeit regelrecht in der Luft zerrissen haben. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv, und ich habe den Kauf bis heute nicht bereut.

Ein weiterer positiver Punkt war das Cashback-Programm von Yaesu. Zum Zeitpunkt meines Kaufs gab es bereits 100 € Cashback auf das Gerät, was den Preis zusätzlich attraktiver machte. Umso mehr hat es mich überrascht, als ich diese Woche eine E-Mail von Yaesu erhielt: Die Cashback-Aktion wurde nicht nur bis Juli verlängert, sondern der Cashback-Betrag sogar auf 300 € erhöht. Wer also aktuell mit dem Gedanken spielt, sich einen FTX-1 zuzulegen, sollte sich diese Aktion auf jeden Fall genauer anschauen.

Abschließend möchte ich mich noch einmal bei FGH-Electronics bedanken. Die Beratung am Telefon war kompetent und freundlich, der Versand erfolgte extrem schnell, und besonders erwähnenswert ist, dass die Frequenzerweiterung kostenlos durchgeführt wurde – bei anderen Händlern werden dafür teilweise bis zu 50 € berechnet.

Es gibt Händler, denen man vertrauen kann – und FGH-Electronics gehört für mich definitiv dazu.

Hier hab ich das Gerät in einer WindCamp Tasche von der ich in einen weiteren Beitrag berichte werde

Companion im eigenen WLAN erreichbar machen

Schon vor längerer Zeit habe ich gelesen, dass einige ihren Companion ins heimische WLAN eingebunden haben. Dadurch kann man von überall im Haus oder Garten – also überall dort, wo das WLAN verfügbar ist – auf den Companion zugreifen.

Bisher hatte ich allerdings noch nicht die Zeit, mich darum zu kümmern. Heute habe ich mir das Ganze einmal genauer angeschaut und festgestellt, dass es eine Patch-Software gibt, die sich ganz einfach auf den Companion flashen lässt. Danach verbindet sich der Companion automatisch mit dem heimischen WLAN.

Wenn ihr den untenstehenden Link aufruft, müsst ihr lediglich euer Board auswählen, eure WLAN-Daten eingeben und auf „Flashen“ tippen. Anschließend wählt ihr euren Companion aus – und schon funktioniert alles problemlos.

Auf dem Display des Companion wird dann die IP-Adresse angezeigt. Diese müsst ihr in eurem MeshCore Terminal auf dem Handy eingeben.

Danach könnt ihr den Companion überall dort nutzen, wo euer WLAN erreichbar ist.

hier findet ihr den Patch zu euerem Companion MeshCore-Firmware-Patcher (ESP32 SSID/PSK)

am 1. Mai war Cota Tag

Am 1. Mai waren wir im Rahmen von „Castles on the Air“ (COTA) aktiv – und was für ein großartiger Tag das war!

Gemeinsam mit meinem OV-Kollegen aus Q17 habe ich an der Burg Kirkel unseren Funkbetrieb aufgebaut. Bei bestem Wetter und in beeindruckender Kulisse konnten wir zahlreiche Verbindungen herstellen und die Faszination des Amateurfunks einmal mehr unter Beweis stellen.

Die Kombination aus historischer Umgebung und moderner Funktechnik macht COTA zu etwas ganz Besonderem. Es ist immer wieder spannend, von solchen Standorten aus weltweit Kontakte zu knüpfen und gleichzeitig Interesse bei Besuchern vor Ort zu wecken.

Ein herzliches Dankeschön an alle Funkpartner für die vielen QSOs sowie an alle, die uns vor Ort besucht und unterstützt haben!

Wir freuen uns schon auf die nächsten Aktionen – 73!

Ehrennadel des Distrikts Rheinland-Pfalz erhalten


Heute, am 18. April 2026, hatte ich die große Freude, die Ehrennadel des Distrikts Rheinland-Pfalz entgegenzunehmen.

Diese Auszeichnung wurde mir für meine gemeinsame Arbeit in der L.M.T.-Gruppe verliehen. Die Zusammenarbeit in dieser Gruppe ist für mich stets etwas Besonderes, da sie von Engagement, Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.

Besonders hervorheben möchte ich, dass ich selbst kein Mitglied des Distrikts Rheinland-Pfalz bin, sondern dem Distrikt Q angehöre. Gerade deshalb bedeutet mir diese Ehrung sehr viel, da sie eine Anerkennung über die eigenen Distriktsgrenzen hinaus darstellt.

Umso mehr hat mich diese Auszeichnung überrascht und zugleich sehr gefreut. Sie ist für mich nicht nur eine persönliche Ehre, sondern auch eine Wertschätzung der gemeinsamen Arbeit und des Einsatzes innerhalb der L.M.T.-Gruppe.

Gemeinsamer OV-Ausflug der Blieskasteler Funkamateure zur Maginot-Linie

Am vergangenen Samstag habe ich gemeinsam mit dem OV Blieskastel Q17 und den Funkamateuren vom OV Kraichgau A22 sowie vielen weiteren Funkfreunden aus der Region einen Ausflug zur Maginot-Linie im Elsass unternommen. Unser Ziel war das beeindruckende Festungswerk Four-à-Chaux, eine der größten Anlagen dieses historischen Verteidigungssystems.

Wir waren eine große Gruppe aus mehreren Ortsverbänden und sogar drei Distrikten. Während einer etwa zweistündigen Führung haben wir spannende Einblicke in die weitläufige unterirdische Anlage bekommen. Bei konstant kühlen 13 Grad haben wir die kilometerlangen Stollen, die Kasernenbereiche und die technischen Einrichtungen der Festung erkundet.

Besonders beeindruckt hat mich die ausgeklügelte Infrastruktur zur Selbstversorgung, die es der Anlage ermöglicht hat, unabhängig von äußeren Einflüssen zu funktionieren. Neben der Geschichte fand ich auch die technischen Aspekte total interessant.

Der Ausflug war für mich nicht nur lehrreich, sondern auch eine tolle Gelegenheit, mich mit anderen Funkamateuren auszutauschen. Insgesamt war ich wirklich begeistert und kann eine Besichtigung der Anlage nur weiterempfehlen.

Wenn jemand Interesse am Amateurfunk hat, kann er sich übrigens jederzeit an den OV Blieskastel Q17 wenden – das Hobby bietet viele technische Möglichkeiten und spannende internationale Kontakte.

Fortschritt im Meshcore‑Projekt

HeMeshcore ist seit einigen Wochen unser Hauptprojekt – und wir haben in dieser Zeit enorme Fortschritte erzielt. Insgesamt wurden 22 Q17‑Repeater gebaut und installiert. Unsere Geräte tragen alle im Namen „Q17“ Gemeinsam mit engagierten Unterstützern aus der Region konnten wir so bereits fast den gesamten Bliesgau in das Netz einbinden.

Ein besonderer Dank gilt Sebastian und Tim, die unermüdlich dabei sind und maßgeblich dazu beitragen, dass das Projekt stetig wächst. Ihre repeater sind zu erkennen am Namen „MeshGau…“ Die Zusammenarbeit macht großen Spaß, vor allem weil man sieht, wie sich das Netzwerk Schritt für Schritt weiterentwickelt.

und der Brandschutz im Sommer ist sichergestellt durch …

in den meisten Geräten von uns sind LIFEPO4 Akkus verbaut im seltensten fällen auch Bleigel Akkus oder Lithiumionen Akkus

die Bleigel Akkus kommen nur zum Einsatz bei Geräten, die kein Solar Stromversorgung haben. Diese werden vor Ort nicht geladen. Hier tauschen wir die Akkus, wenn sie leer sind aus!

LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) gelten als sehr sicher, ihre Hauptbrandgefahr liegt jedoch im thermischen Durchgehen durch externe Schäden, Überladung oder massive Überhitzung. Bei extremer Fehlbehandlung (über 180∘C – 500∘C) können sie sich stark aufblähen, heißes Gas freisetzen und brennen, was jedoch seltener als bei anderen Lithium-Ionen-Akkus ist. 

Um Lithium-Ionen-Akkus elektronisch vor Bränden zu schützen, sind bei unseren Geräten hochwertige Schutzmaßnahmen verbaut

Batterie-Management-Systems (BMS) die wichtigste Maßnahme. Ein BMS überwacht den Zustand der Zellen und greift ein, bevor gefährliche Zustände wie Überladung, Tiefentladung oder Überhitzung zu einem „thermischen Durchgehen“ führen. 2

Hier sind die zentralen elektronischen Schutzmechanismen:

1. Elektronische Schutzmaßnahmen (BMS & Ladetechnik)

  • BMS (Battery Management System): Dies ist eine Schutzplatine, die in der Batterie verbaut ist. Sie überwacht kontinuierlich Spannung, Strom und Temperatur. Bei Abweichungen trennt das BMS den Akku elektronisch vom Verbraucher oder Ladegerät.
  • Schutz vor Überladung: Das BMS schaltet den Ladevorgang automatisch ab, wenn die maximale Spannung (meist ca. 4,2 V pro Zelle) erreicht ist. Eine Überladung ist eine Hauptursache für Brände.
  • Schutz vor Tiefentladung: Wird der Akku zu tief entladen, kann dies die Struktur zerstören und zu internen Kurzschlüssen führen. Das BMS trennt den Akku, bevor die Spannung zu weit fällt.
  • Überstromschutz (Kurzschluss): Das BMS überwacht den Stromfluss und trennt die Verbindung sofort, falls ein zu hoher Strom (z.B. bei einem Kurzschluss) fließt.
  • Temperaturüberwachung: Das BMS misst die Temperatur und stoppt das Laden oder Entladen, wenn der Akku zu heiß wird. 

Hier noch ein Paar Impresionen:

Eine Woche Funk-YL-Aktivitäten – Rückblick auf den Young Lady Worldwide Award

Eine ereignisreiche und intensive Woche im Amateurfunk liegt hinter uns: Vom 9. bis zum 15. März fand erstmals der Young Lady Worldwide Award statt – ein neues Format, das bereits bei seiner Premiere eindrucksvoll gezeigt hat, wie aktiv und international vernetzt YLs (Young Ladies) im Amateurfunk sind.

Insgesamt waren 234 YLs aus 203 Ländern auf den Bändern aktiv und sorgten für eine außergewöhnlich hohe Präsenz – sowohl hörbar als auch sichtbar in den Logbüchern weltweit. Die Beteiligung war enorm: Es wurden 300.509 QSOsdurchgeführt, während 49.553 Jäger gezielt versuchten, möglichst viele der teilnehmenden YLs zu arbeiten.

Auch ich habe in dieser Woche aktiv teilgenommen und mich dabei bewusst auf die digitalen Betriebsarten konzentriert, insbesondere auf FT8. Klassische Sprechfunkverbindungen (SSB) spielten für mich diesmal eine untergeordnete Rolle – lediglich 8 QSOs habe ich in SSB geführt.

Der Fokus auf digitale Modi hat sich für mich persönlich ausgezahlt: Mit insgesamt 2.941 Verbindungen konnte ich im digitalen Bereich einen hervorragenden 5. Platz erreichen. ( hier ist zu erwähnen das dies unter den Deutschen YL’s der der Beste Platz ist) dadurch Dieses Ergebnis freut mich besonders, da es nicht nur die Aktivität, sondern auch die Ausdauer und die gute Planung während der Woche widerspiegelt.

Apropos Ausdauer: Der Wettbewerb hatte es durchaus in sich. Der Schlaf kam in dieser Zeit etwas zu kurz und wurde eher unregelmäßig nachgeholt. Dafür war der Kaffeekonsum entsprechend hoch – aber genau diese Mischung aus Herausforderung, Leidenschaft und Funkbetrieb rund um die Uhr macht für mich den besonderen Reiz solcher Events aus.

Rückblickend war es eine intensive, aber vor allem unglaublich spannende und motivierende Erfahrung. Der erste Young Lady Worldwide Award war aus meiner Sicht ein voller Erfolg – sowohl organisatorisch als auch in Bezug auf die weltweite Beteiligung.

Ich freue mich schon jetzt darauf, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein und erneut Teil dieser besonderen Aktivität zu werden.

Hamaward YL Aktivator Diplom

Bericht über das 1. Draußenfunker-Treffen Saar auf der SAFA in Dillingen

Auf der diesjährigen SAFA, die am vergangenen Sonntag in Dillingen stattfand, wurde erstmals im Saarland ein offizielles Draußen-Funk-Treffen organisiert. Ausgerichtet wurde die Premiere vom DARC Ortsverband Q17 unter der Leitung von Christiane DL3CR.

Damit fand zum ersten Mal ein gemeinsames Treffen der saarländischen „Draußen-Funker“ im Rahmen einer größeren Amateurfunk-Veranstaltung statt. Ziel war es, den portablen Funkbetrieb im Freien vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Besuchern das Hobby auf eine besonders praxisnahe Weise näherzubringen.

Großer Andrang und reges Interesse

Der Stand wurde im Verlauf des Tages von zahlreichen Interessierten besucht. Viele Gäste blieben stehen, um sich über Antennentechnik, Stromversorgung, portable Funkgeräte, Betriebsarten und Aktivierungsprogramme zu informieren. Besonders bemerkenswert war das rege Interesse von Neueinsteigern und technisch interessierten Familien – ein klarer Hinweis darauf, wie stark der Outdoor-Funkbetrieb derzeit fasziniert.

Viele aktive Draußen-Funker vor Ort

Auch eine große Zahl erfahrener Draußen-Funker aus dem Saarland und der angrenzenden Region war vertreten. Sie nutzten die Gelegenheit, um:
• ihre eigenen Lösungen für portablen Funkbetrieb zu präsentieren,
• technische Tipps auszutauschen,
• Betriebsberichte zu teilen,
• und gemeinsam neue Ideen für zukünftige Outdoor-Aktivitäten zu entwickeln.

Vorstellung verschiedener Draußen-Funkarten

Besonders interessant für die Besucher war die Präsentation der unterschiedlichen Draußen-Funkarten, die weltweit von Funkamateuren betrieben werden:
• POTA – Parks on the Air: Aktivierung von Funkstationen aus öffentlichen Parks, um Natur, Amateurfunk und Technik zu verbinden.
• COTA – Castles on the Air: Funkbetrieb von historischen Burgen und Schlössern, bei dem Geschichte und Funkleidenschaft zusammenkommen.
• SOTA – Summits on the Air: Aktivierung von Berggipfeln, die Funken auf Höhenmeter und geographische Punkte belohnt, ideal für Wanderer und Outdoor-Funker.
• BOTA – Bunker on the Air: Draußen-Funk von historischen oder militärischen Bunkeranlagen, bei dem besondere Standorte für portablen Funkbetrieb genutzt werden.

Die Erläuterung und Live-Demonstration dieser Aktivierungsprogramme zeigte, wie vielfältig der portable Funkbetrieb sein kann und wie er Freude an Technik, Geschichte und Aktivität miteinander verbindet.

Die offene und freundliche Atmosphäre begünstigte zahlreiche intensive und fachlich hochinteressante Gespräche – geprägt von Neugier, gegenseitigem Respekt und Begeisterung für das gemeinsame Hobby.

Positive Resonanz

Sowohl Besucher als auch aktive Funkamateure äußerten sich ausgesprochen positiv über die Möglichkeit, Draußen-Funk live zu erleben und mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen. Die Präsentation zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig, kreativ und praxisnah der portable Amateurfunk betrieben werden kann. Das Treffen trug gleichzeitig dazu bei, die Wahrnehmung und Attraktivität des Amateurfunks innerhalb der Öffentlichkeit weiter zu stärken

Christiane Rester DL3CR

Der neueste „Hot Shit“ ist in den letzten Tagen zu lesen !

Letzte Woche habe ich gelesen, dass es einen neuen digitalen Mode gibt – FT2 – und seitdem bin ich selbst aktiv dabei, ihn zu testen.

FT2 ist ein sehr schneller Digitalmodus im Amateurfunk, verwandt mit FT8 und FT4. Ein komplettes QSO dauert nur etwa 10–12 Sekunden und geht damit deutlich schneller als mit FT8.

Der Modus braucht allerdings mehr Bandbreite als FT8 und ist etwas weniger empfindlich bei sehr schwachen Signalen. Besonders wichtig ist eine **sehr** genaue Computerzeit, sonst werden die Signale nicht zuverlässig dekodiert.

FT2 befindet sich aktuell noch in der Testphase und wird von vielen Funkamateuren auf verschiedenen Bändern ausprobiert. Ich selbst mache bei diesen Tests mit und habe bereits in den letzten 3 tagen über 100 QSOs mit FT2 gearbeitet – für mich ist es besonders spannend zu sehen, wie gut sich der Modus für Conteste, Pile‑Ups und DX‑Aktionen eignet, bei denen man in kurzer Zeit möglichst viele Verbindungen machen möchte.

## Wichtige Quellen zu FT2

Quellen

[1] FT2: Schnellere Modifikation von FT8 und FT4 https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/ft2.html

[2] Neuer Digitalmodus FT2 im Test: Schneller als FT8 https://hb9lu.ch/neuer-digitalmodus-ft2-im-test…/

[3] FT2: New Ultra-Fast Digital Mode Tested on HF https://www.dxzone.com/ft2-new-ultra-fast-digital-mode…/

[4] News: FT2 – der neueste „Hot Shit“ https://www.darc.de/…/news/ft2-der-neueste-hot-shit/

[5] FT2 Digital Mode by IU8LMC – ARI Caserta – HamPass https://hampass.com/ft2

[6] FT2 — The Fastest Digital Mode | IU8LMC https://www.ft2.it

[7] FT2 – Download FT2 — Der schnellste digitale Modus | IU8LMC

[8] News: FT2 – der neueste „Hot Shit“ https://www.darc.de/…/news/ft2-der-neueste-hot-shit/

[9] The new high-speed mode in amateur radio … – Facebook https://www.facebook.com/wimo.antennas/posts/%EF%B8%8F-ft2-the-new-high-speed-mode-in-amateur-radio-%EF%B8%8Fthe-world-of-digital-amateur-rad/1428193439318343/

 World Wide Award 2026

Ein Monat voller Funk, Leidenschaft und Durchhaltevermögen

Der Januar 2026 begann für mich völlig unspektakulär – zumindest dachte ich das. Vom World Wide Award (WWA), der vom 1. bis 31. Januar läuft, hatte ich eigentlich keine Notiz genommen. Teilnahme? War für mich kein Thema.

Doch am 4. Januar änderte sich alles.

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