MeshCore

Amateurfunk ist experimentiere Funk

Unter diesem Motto sind wir hier im Saarland Moment dabei, MeshCore zu installieren und wir von Q17 sind im Moment voll im MeshCore Fieber.


Am 01.01.2026 wurde an unserem Relaisstandort der erste neue MeshCore-Repeater installiert. Kurz darauf folgte ein weiterer Standort am Keltenhaus in Altheim.
Dieser erste Schritt war der Startschuss für den Ausbau unseres Q17-MeshCore-Netzwerks. Seitdem sind mit viel Engagement, Begeisterung und unzähligen Arbeitsstunden zahlreiche weitere Q17-Repeater hinzugekommen. Gemeinsam haben wir das Projekt mit vollem Elan vorangetrieben – und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.
Unser Mesh-Netzwerk ist in kurzer Zeit deutlich gewachsen und bietet heute eine wesentlich bessere Abdeckung und Vernetzung als noch zu Beginn. Die aktuelle Übersicht aller Q17-Repeater findet ihr weiter unten auf dieser Seite.

In Medelsheim ist bereits ein Repeater in Betrieb, der eine stabile Verbindung zum Repeater am Keltenhaus hat.

Aktuell besteht jedoch noch keine durchgehende Verbindung zwischen dem Relaisstandort und dem Keltenhaus. Dazwischen fehlt noch ein weiterer Knotenpunkt. Wir sind jedoch zuversichtlich, dass diese Lücke in den kommenden Wochen geschlossen werden kann.

Unser Ziel:

???? Der Bliesgau soll endlich keine Insel mehr sein, sondern vollständig Teil des MeshCore-Netzwerks werden – für unabhängige, robuste und ausfallsichere Kommunikation.

MeshCore ist ein offenes Funk-Mesh-System auf Basis von LoRa, mit dem sich eigene, vom Internet unabhängige Kommunikationsnetze aufbauen lassen. Es dient vor allem für Textnachrichten, Positionsdaten und Sensorwerte über viele Kilometer, ohne Mobilfunk oder WLAN zu benötigen.[1][9]

🌐 Was MeshCore ist

MeshCore ist eine Software‑Plattform, die auf günstiger LoRa‑Funkhardware läuft und ein selbstorganisierendes Mesh-Netzwerk aufbaut. Mehrere Knoten („Nodes“) bilden dabei ein Netz, in dem Nachrichten über Zwischenknoten weitergeleitet werden (Multi-Hop-Routing).[7][9]
Sie nutzt in Europa das lizenzfreie 868‑MHz‑ISM‑Band und ist damit für „Jedermannfunk“ geeignet, solange die gesetzlichen Sendeleistungs‑ und Duty‑Cycle‑Grenzen eingehalten werden.[9]

🔧 Technische Grundlagen

MeshCore verwendet LoRa („Long Range“) als Modulation, was sehr große Reichweiten bei geringer Datenrate und niedrigem Energieverbrauch ermöglicht. Über geeignete Funkparameter (z.B. um 869,618 MHz, SF8, schmale Bandbreite) lassen sich stabile Verbindungen auch in hügeligem oder bewaldetem Gelände erreichen.[3][5][9]
Das Netz ist dezentral und selbstorganisierend: Repeater auf erhöhten Standorten vergrößern die Reichweite, während die Routing‑Logik automatisch Wege durch das Netz findet.[3][9]

Funktionen der Anwendung

MeshCore erlaubt sichere, textbasierte Kommunikation ähnlich einem Messenger, aber ohne Internet oder Mobilfunknetz. Nutzer können direkt, in Gruppen oder in Kanälen („Channels“) kommunizieren; zusätzlich werden GPS‑Positionen und Telemetriedaten übertragen.[7][9][3]
Die Software unterstützt verschiedene LoRa‑Geräte, die sich per Web‑Flasher relativ einfach mit der MeshCore‑Firmware bespielen lassen, sodass auch technisch weniger versierte Nutzer eigene Knoten und Repeater aufbauen können.[9]

Typische Einsatzszenarien

MeshCore eignet sich besonders für Off‑Grid‑ und Outdoor-Szenarien, in denen klassische Netze unzuverlässig oder gar nicht verfügbar sind. Beispiele sind:[3][7]

  • Notfall‑ und Krisenkommunikation bei Ausfall von Mobilfunk oder Strom.[7][9]
  • Expeditionen, Wanderungen, Fahrrad‑ oder Outdoor‑Events, bei denen Gruppen sich in schwierigem Gelände koordinieren müssen.[3]
  • Taktische Einsätze von Sicherheitsdiensten, Amateurfunk‑Aktivitäten und verteilte IoT‑Sensornetze, etwa zur Umwelt‑ oder Zustandsüberwachung.[1][7]

Sinn und Mehrwert von MeshCore

Der Hauptnutzen von MeshCore liegt in der Unabhängigkeit von zentraler Infrastruktur und großen Anbietern. Gruppen, Vereine oder Gemeinden können damit eigene, resiliente Kommunikationsnetze betreiben, die auch bei Stromausfällen, Netzüberlastung oder politischen Einschränkungen weiter funktionieren.[1][9][7][3]

Hardware: 

Kleine LoRa-Funkgeräte, die per Bluetooth mit Smartphones oder per USB mit Computern verbunden werden.

du must da auch unterscheiden ob es als node oder Repeater nutzen möchtest!

Hier meine Nodes


Ich persönlich nutze den Seeed Studio SenseCAP Card Tracker T1000-E mit MeshCore und bin bisher sehr zufrieden. Das Gerät ist klein, leistungsstark und dank integriertem GPS, Bluetooth sowie USB-C sofort einsatzbereit. Trotz seiner kompakten Größe hält der Akku bei mir im Alltag fast drei Tage.
Im Vergleich dazu erreichen Heltec V2/V3-Boards – je nach verwendetem Akku und Konfiguration – meist nur etwa 4 bis 6 Stunden Laufzeit.
Preislich liegt der T1000-E, je nach Händler, zwischen 38 und 65 Euro. Für mich bietet er damit ein sehr gutes Gesamtpaket aus Größe, Akkulaufzeit und Leistung und ist eine interessante Alternative zu klassischen Heltec-Boards – besonders für alle, die einen kompakten und zuverlässigen MeshCore-Node suchen.

Seeed Studio SenseCAP Card Tracker T1000-E (MeshCore)

Heltec V2/V3

Bevor ich auf den SenseCAP T1000-E umgestiegen bin, habe ich den Heltec V3 genutzt. Dafür habe ich mir ein eigenes 3D-gedrucktes Gehäuse angefertigt. Der Heltec V3 basiert auf dem leistungsstarken ESP32-S3 und verfügt über LoRa-Funk, WLAN, Bluetooth sowie ein integriertes OLED-Display. Er lässt sich durch die zahlreichen GPIO-Pins flexibel mit GPS-Modulen, Sensoren oder weiterer Hardware erweitern.
Mit der Akkulaufzeit war ich allerdings nicht besonders zufrieden – je nach Akku und Nutzung waren bei mir meist nur etwa 4 bis 6 Stunden möglich. Außerdem ist der Heltec V3 im Vergleich zu anderen Lösungen relativ dick. Trotzdem ist er eine gute und vielseitige Alternative, besonders für alle, die gerne eigene Hardware aufbauen und individuell erweitern.

Heltec V3 in einem 3D-selbstgedruckten Gehäuse.

Hinweis: Ich habe hier nur zwei Nodes vorgestellt. Es gibt jedoch noch viele weitere Geräte, die mit MeshCore kompatibel sind.
Wenn ihr euch einen Überblick verschaffen möchtet, schaut einfach im Internet nach MeshCore oder besucht direkt den MeshCore Web Flasher. Dort findet ihr eine aktuelle Liste aller unterstützten Geräte sowie die passende Firmware zum Flashen. So könnt ihr ganz einfach herausfinden, welche Hardware für eure Anforderungen am besten geeignet ist.

Für unsere Repeater verwenden wir hauptsächlich FakeTec Platinen, die wir selbst zusammenlöten und auf unsere Anforderungen anpassen. Dadurch können wir die Hardware individuell konfigurieren und optimal für den dauerhaften Einsatz im MeshCore-Netzwerk auslegen.der Vorteil ist der Stromverbrauch liegt bei 135 mAh und ist so bestens geeignet für den Solar Betrieb.


Solte Interesse bestehen ich hab hier noch einige Platinen Liegen die ich Abgeben könnte.

Weiter infos über die Faketec Platinen findet ihr hier faketec-pcb-nrf52840

Grundlegende Anforderungen

MeshCore läuft auf Mikrocontrollern mit integriertem oder angebundenem LoRa‑Transceiver (Sub‑GHz, z.B. 868 MHz in Europa). Empfohlen werden moderne LoRa‑Chips der Serien SX126x oder LR1xxx, da sie energieeffizienter und leistungsfähiger sind als ältere SX127x‑Varianten.[4][1]

Typische Gerätekategorien

  • ESP32‑basierte Boards (z.B. viele Heltec‑ und LilyGO‑Modelle) sind günstig und haben WLAN/Bluetooth, verbrauchen aber mehr Strom und eignen sich eher stationär oder mit großer Stromversorgung.[1][4]
  • nRF52‑basierte Boards und andere stromsparende MCUs sind deutlich effizienter und werden oft für batteriebetriebene oder solarversorgte Outdoor‑Knoten genutzt.[1]

Konkrete, oft genutzte Boards

Das deutschsprachige MeshCore‑Wiki führt eine Kompatibilitätsliste mit vielen getesteten Boards und deren Einsatzrollen (Companion, Repeater, Roomserver, Sensor). Dazu gehören unter anderem:

  • Heltec‑Boards wie Heltec V3/V4, Wireless Tracker, Wireless Paper und spezielle Mesh‑Nodes.
  • LilyGO‑Boards wie T‑Beam (verschiedene Versionen), T‑Deck, T‑Echo, T‑LoRa‑Varianten und T‑Watch.
  • Seeed‑Hardware wie Wio‑Tracker, Wio‑E5‑Module und SenseCAP‑Boards, sowie RAK WisBlock und Pico‑Kombinationen mit SX1262‑Modulen.

Weitere Komponenten

Für den praktischen Einsatz brauchst du zusätzlich:

  • Eine passende Antenne für das genutzte Frequenzband (z.B. 868 MHz), idealerweise mit gutem Standort und ggf. Mast oder Halterung.
  • Stromversorgung je nach Szenario: USB‑Netzteil, Powerbank, LiPo‑Akku mit Lademodul oder Solarlösung, besonders für Repeater an exponierten Standorten.

Empfehlung für den Einstieg

Für erste Tests reicht oft ein gängiges ESP32‑LoRa‑Board (z.B. ein Heltec oder LilyGO T‑Beam) als Companion‑Node sowie ein zweites Gerät als Repeater oder Gegenstelle. Wer direkt ein robustes Outdoor‑Netz aufbauen will, sollte auf stromsparende Plattformen mit SX126x‑Chip und solartauglicher Stromversorgung setzen und sich an der Kompatibilitätsliste des MeshCore‑Wikis orientieren.

Ich werde hier erstmal keine eigene Anleitung schreiben, aber einige Links zur Verfügung stellen, mit denen ihr arbeiten könnt, um auch im Meshcore-Netz zurechtzufinden.

Link Liste

Mach mit beim MeshCore‑Netz im Bliesgau!

Unser Ortsverband arbeitet mit viel Engagement am Aufbau eines eigenen MeshCore‑Netzes im Bliesgau. Dieses moderne, unabhängige Kommunikationsnetz bietet jedermann spannende Möglichkeiten – von stabilen digitalen Verbindungen bis hin zu neuen Experimentierfeldern für Technikbegeisterte.

Ein funktionierendes MeshCore‑Netz kann in Zukunft jedermann zugutekommen, indem es zusätzliche, unabhängige Kommunikationswege bereitstellt – besonders dann, wenn Telefon- oder Internetverbindungen ausfallen oder herkömmliche Infrastruktur an ihre Grenzen stößt.

Damit das Netz weiter wachsen kann, freuen wir uns über aktive Mitmacher, die selbst einen Knoten betreiben möchten oder Interesse haben, das Projekt technisch zu unterstützen. Auch Spenden helfen uns sehr, denn die benötigten Hardware wird derzeit privat finanziert.

Jeder Beitrag – ob durch Mitarbeit, Ideen oder finanzielle Unterstützung – bringt uns einen Schritt weiter. Gemeinsam schaffen wir ein starkes, zuverlässiges Netz für die ganze Region.

Wer mitmachen oder das Projekt unterstützen möchte, kann sich jederzeit bei uns melden.

Fortschritt im Meshcore‑Projekt

HeMeshcore ist seit einigen Wochen unser Hauptprojekt – und wir haben in dieser Zeit enorme Fortschritte erzielt. Insgesamt wurden 22 Q17‑Repeater gebaut und installiert. Unsere Geräte tragen alle im Namen „Q17“ Gemeinsam mit engagierten Unterstützern aus der Region konnten wir so bereits fast den gesamten Bliesgau in das Netz einbinden.

Ein besonderer Dank gilt Sebastian und Tim, die unermüdlich dabei sind und maßgeblich dazu beitragen, dass das Projekt stetig wächst. Ihre repeater sind zu erkennen am Namen „MeshGau…“ Die Zusammenarbeit macht großen Spaß, vor allem weil man sieht, wie sich das Netzwerk Schritt für Schritt weiterentwickelt.

und der Brandschutz im Sommer ist sichergestellt durch …

in den meisten Geräten von uns sind LIFEPO4 Akkus verbaut im seltensten fällen auch Bleigel Akkus oder Lithiumionen Akkus

die Bleigel Akkus kommen nur zum Einsatz bei Geräten, die kein Solar Stromversorgung haben. Diese werden vor Ort nicht geladen. Hier tauschen wir die Akkus, wenn sie leer sind aus!

LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) gelten als sehr sicher, ihre Hauptbrandgefahr liegt jedoch im thermischen Durchgehen durch externe Schäden, Überladung oder massive Überhitzung. Bei extremer Fehlbehandlung (über 180∘C – 500∘C) können sie sich stark aufblähen, heißes Gas freisetzen und brennen, was jedoch seltener als bei anderen Lithium-Ionen-Akkus ist. 

Um Lithium-Ionen-Akkus elektronisch vor Bränden zu schützen, sind bei unseren Geräten hochwertige Schutzmaßnahmen verbaut

Batterie-Management-Systems (BMS) die wichtigste Maßnahme. Ein BMS überwacht den Zustand der Zellen und greift ein, bevor gefährliche Zustände wie Überladung, Tiefentladung oder Überhitzung zu einem „thermischen Durchgehen“ führen. 2

Hier sind die zentralen elektronischen Schutzmechanismen:

1. Elektronische Schutzmaßnahmen (BMS & Ladetechnik)

1. Elektronische Schutzmaßnahmen (BMS & Ladetechnik)

  • BMS (Battery Management System): Dies ist eine Schutzplatine, die in der Batterie verbaut ist. Sie überwacht kontinuierlich Spannung, Strom und Temperatur. Bei Abweichungen trennt das BMS den Akku elektronisch vom Verbraucher oder Ladegerät.
  • Schutz vor Überladung: Das BMS schaltet den Ladevorgang automatisch ab, wenn die maximale Spannung (meist ca. 4,2 V pro Zelle) erreicht ist. Eine Überladung ist eine Hauptursache für Brände.
  • Schutz vor Tiefentladung: Wird der Akku zu tief entladen, kann dies die Struktur zerstören und zu internen Kurzschlüssen führen. Das BMS trennt den Akku, bevor die Spannung zu weit fällt.
  • Überstromschutz (Kurzschluss): Das BMS überwacht den Stromfluss und trennt die Verbindung sofort, falls ein zu hoher Strom (z.B. bei einem Kurzschluss) fließt.
  • Temperaturüberwachung: Das BMS misst die Temperatur und stoppt das Laden oder Entladen, wenn der Akku zu heiß wird. 

Hier noch ein Paar Impresionen:

MeshCore Repeater von Q17

Q17 BerghofBerghof Einöd / Relaisstation von DB0BLK
Q17 BierbachBefindet sich am QTH von DH3VJ in Bierbach
Q17 KeltehausBefindet sich am Keltenhaus im Bliesgau Saarland
Q17 Kreuzweg MedelsheimBefindet sich in Medelsheim
Q17 Reinheimer BergBefindet sich auf der Lohe Südlicher Bliesgau
Q17 ReisweilerBefindet sich auf der Burg Reisweiler
Q17 Sankt InbertBefindet sich am QTH von DL1IGB in Sankt Ingbert
Q17 HasselBefindet sich am QTH von DB3VU in Hassel bei Sankt Ingbert
Q17 Sol REP. HölschberBefindet sich Am Hölschberg – Biesingen
Q17 Sol. Rep. MotocrossBefindet sich an der Motocrossstrecke Lettkaul
Q17 Sol.Rep.MimbachBefindet sich alter Landkreis Homburg 
Q17 VH KirschbergBefindet sich auf dem Kirschberg
Q17 VH RiesweilerBefindet sich in Brenschelbach – Blieskastel  Auf der Burg
Q17 VH WiebelingenBefindet am Wieblinger Berg gehört zu der Gemeinde Alschbach
Q17 VH-AlexanderturmBefindet sich in Blöckweiler bei Blieskastel
Q17 VH-Am HomburgBefindet sich am QTH von DO1HKU Am Homburg Saarbrücken
Q17 VH-BoeckweilerBefindet sich in Blöckweiler bei Blieskastel
Q17 VH-VogesenblickBefindet sich in Seyweiler Gersheim
Q17 Güdingen SaarBefindet sich am QTH von DL1LMD in Saarbrücken Güdingen
Q17 DL4BJ Home Rep.Befindet sich am QTH von DL4BJ in Alschbach bei Blieskastel
Q17 Observer DL4BJBefindet sich am QTH von DL4BJ in Alschbach bei Blieskastel
Q17 DL4BJ Test Rep.Befindet sich hier und dort irgendwo im Bliesgau

Aktueller Stand der Meshcore Liste 06/07/2026 Diese Liste wird gepflegt von Michael DL1LMD

MeshCore Node/Benutzer

Q17 HQ MedelsheimHauptquartier von Q17 in Medelsheim
Q17-DL3CRChristiane   – DL3CR
Q17-DO1HKUHenning      – DO1HKU
Q17-DL1LMDMichael       – DL1LMD
Q17-DL1IGBMelanie       – DL1IGB
Q17-DH3VJJens            – DH3VJ
Q17-DL4BJHans           – DL4BJ
Q17-DLBJ MobilHans Auto   – DL4BJ
Q17-VUJürgen         – DB3VU
Q17ist der Bot, (zur Zeit Offline) befindet sich am QTH von DL3CR in Medelsheim

Companion im eigenen WLAN erreichbar machen

Schon vor längerer Zeit habe ich gelesen, dass einige ihren Companion ins heimische WLAN eingebunden haben. Dadurch kann man von überall im Haus oder Garten – also überall dort, wo das WLAN verfügbar ist – auf den Companion zugreifen.

Bisher hatte ich allerdings noch nicht die Zeit, mich darum zu kümmern. Heute habe ich mir das Ganze einmal genauer angeschaut und festgestellt, dass es eine Patch-Software gibt, die sich ganz einfach auf den Companion flashen lässt. Danach verbindet sich der Companion automatisch mit dem heimischen WLAN.

Wenn ihr den untenstehenden Link aufruft, müsst ihr lediglich euer Board auswählen, eure WLAN-Daten eingeben und auf „Flashen“ tippen. Anschließend wählt ihr euren Companion aus – und schon funktioniert alles problemlos.

Auf dem Display des Companion wird dann die IP-Adresse angezeigt. Diese müsst ihr in eurem MeshCore Terminal auf dem Handy eingeben.

Danach könnt ihr den Companion überall dort nutzen, wo euer WLAN erreichbar ist.

hier findet ihr den Patch zu euerem Companion

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