5 Jahre Inspiration – Jubiläum meiner Seite!



Die Tage feiere ich ein ganz besonderes Jubiläum: Meine Seite besteht seit 5 Jahren, seit ihrem Start im März 2021! Ich bin unglaublich dankbar und begeistert darüber, wie gut sie bei euch ankommt. Eure Besuche, Kommentare und persönlichen Nachrichten zeigen mir, dass die Inhalte wirklich etwas für euch bedeuten – und das ist das größte Geschenk, das ich mir wünschen kann.

Am Anfang hatte ich meine Zweifel. Reicht das, was ich zu teilen habe? Werden euch die Themen überhaupt interessieren? Doch euer Support hat mir gezeigt: Ja, das tut es! Ihr schaut immer wieder vorbei, und das motiviert mich, weiterzumachen und die Seite stetig zu verbessern und zu erweitern.

Ein riesiges Dankeschön an euch alle!

Bleibt gespannt, denn meine Seite wächst weiter – mit neuen Inhalten, frischen Updates und vielleicht der einen oder anderen Überraschung. Eure Meinung ist mir dabei besonders wichtig: Ob Lob, Ideen oder konstruktive Kritik, alles hilft mir, diese Plattform so zu gestalten, dass sie euch gefällt.

Also, feiert mit mir diesen besonderen Meilenstein, und schaut gern bald wieder vorbei, um zu sehen, was es Neues gibt. Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

Liebe Grüße,
Eure Christiane DL3CR


Ehrennadel des Distrikts Rheinland-Pfalz erhalten


Heute, am 18. April 2026, hatte ich die große Freude, die Ehrennadel des Distrikts Rheinland-Pfalz entgegenzunehmen.

Diese Auszeichnung wurde mir für meine gemeinsame Arbeit in der L.M.T.-Gruppe verliehen. Die Zusammenarbeit in dieser Gruppe ist für mich stets etwas Besonderes, da sie von Engagement, Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung geprägt ist.

Besonders hervorheben möchte ich, dass ich selbst kein Mitglied des Distrikts Rheinland-Pfalz bin, sondern dem Distrikt Q angehöre. Gerade deshalb bedeutet mir diese Ehrung sehr viel, da sie eine Anerkennung über die eigenen Distriktsgrenzen hinaus darstellt.

Umso mehr hat mich diese Auszeichnung überrascht und zugleich sehr gefreut. Sie ist für mich nicht nur eine persönliche Ehre, sondern auch eine Wertschätzung der gemeinsamen Arbeit und des Einsatzes innerhalb der L.M.T.-Gruppe.

Gemeinsamer OV-Ausflug der Blieskasteler Funkamateure zur Maginot-Linie

Am vergangenen Samstag habe ich gemeinsam mit dem OV Blieskastel Q17 und den Funkamateuren vom OV Kraichgau A22 sowie vielen weiteren Funkfreunden aus der Region einen Ausflug zur Maginot-Linie im Elsass unternommen. Unser Ziel war das beeindruckende Festungswerk Four-à-Chaux, eine der größten Anlagen dieses historischen Verteidigungssystems.

Wir waren eine große Gruppe aus mehreren Ortsverbänden und sogar drei Distrikten. Während einer etwa zweistündigen Führung haben wir spannende Einblicke in die weitläufige unterirdische Anlage bekommen. Bei konstant kühlen 13 Grad haben wir die kilometerlangen Stollen, die Kasernenbereiche und die technischen Einrichtungen der Festung erkundet.

Besonders beeindruckt hat mich die ausgeklügelte Infrastruktur zur Selbstversorgung, die es der Anlage ermöglicht hat, unabhängig von äußeren Einflüssen zu funktionieren. Neben der Geschichte fand ich auch die technischen Aspekte total interessant.

Der Ausflug war für mich nicht nur lehrreich, sondern auch eine tolle Gelegenheit, mich mit anderen Funkamateuren auszutauschen. Insgesamt war ich wirklich begeistert und kann eine Besichtigung der Anlage nur weiterempfehlen.

Wenn jemand Interesse am Amateurfunk hat, kann er sich übrigens jederzeit an den OV Blieskastel Q17 wenden – das Hobby bietet viele technische Möglichkeiten und spannende internationale Kontakte.

Fortschritt im Meshcore‑Projekt

HeMeshcore ist seit einigen Wochen unser Hauptprojekt – und wir haben in dieser Zeit enorme Fortschritte erzielt. Insgesamt wurden 22 Q17‑Repeater gebaut und installiert. Unsere Geräte tragen alle im Namen „Q17“ Gemeinsam mit engagierten Unterstützern aus der Region konnten wir so bereits fast den gesamten Bliesgau in das Netz einbinden.

Ein besonderer Dank gilt Sebastian und Tim, die unermüdlich dabei sind und maßgeblich dazu beitragen, dass das Projekt stetig wächst. Ihre repeater sind zu erkennen am Namen „MeshGau…“ Die Zusammenarbeit macht großen Spaß, vor allem weil man sieht, wie sich das Netzwerk Schritt für Schritt weiterentwickelt.

und der Brandschutz im Sommer ist sichergestellt durch …

in den meisten Geräten von uns sind LIFEPO4 Akkus verbaut im seltensten fällen auch Bleigel Akkus oder Lithiumionen Akkus

die Bleigel Akkus kommen nur zum Einsatz bei Geräten, die kein Solar Stromversorgung haben. Diese werden vor Ort nicht geladen. Hier tauschen wir die Akkus, wenn sie leer sind aus!

LiFePO4-Akkus (Lithium-Eisenphosphat) gelten als sehr sicher, ihre Hauptbrandgefahr liegt jedoch im thermischen Durchgehen durch externe Schäden, Überladung oder massive Überhitzung. Bei extremer Fehlbehandlung (über 180∘C – 500∘C) können sie sich stark aufblähen, heißes Gas freisetzen und brennen, was jedoch seltener als bei anderen Lithium-Ionen-Akkus ist. 

Um Lithium-Ionen-Akkus elektronisch vor Bränden zu schützen, sind bei unseren Geräten hochwertige Schutzmaßnahmen verbaut

Batterie-Management-Systems (BMS) die wichtigste Maßnahme. Ein BMS überwacht den Zustand der Zellen und greift ein, bevor gefährliche Zustände wie Überladung, Tiefentladung oder Überhitzung zu einem „thermischen Durchgehen“ führen. 2

Hier sind die zentralen elektronischen Schutzmechanismen:

1. Elektronische Schutzmaßnahmen (BMS & Ladetechnik)

  • BMS (Battery Management System): Dies ist eine Schutzplatine, die in der Batterie verbaut ist. Sie überwacht kontinuierlich Spannung, Strom und Temperatur. Bei Abweichungen trennt das BMS den Akku elektronisch vom Verbraucher oder Ladegerät.
  • Schutz vor Überladung: Das BMS schaltet den Ladevorgang automatisch ab, wenn die maximale Spannung (meist ca. 4,2 V pro Zelle) erreicht ist. Eine Überladung ist eine Hauptursache für Brände.
  • Schutz vor Tiefentladung: Wird der Akku zu tief entladen, kann dies die Struktur zerstören und zu internen Kurzschlüssen führen. Das BMS trennt den Akku, bevor die Spannung zu weit fällt.
  • Überstromschutz (Kurzschluss): Das BMS überwacht den Stromfluss und trennt die Verbindung sofort, falls ein zu hoher Strom (z.B. bei einem Kurzschluss) fließt.
  • Temperaturüberwachung: Das BMS misst die Temperatur und stoppt das Laden oder Entladen, wenn der Akku zu heiß wird. 

Hier noch ein Paar Impresionen:

Eine Woche Funk-YL-Aktivitäten – Rückblick auf den Young Lady Worldwide Award

Eine ereignisreiche und intensive Woche im Amateurfunk liegt hinter uns: Vom 9. bis zum 15. März fand erstmals der Young Lady Worldwide Award statt – ein neues Format, das bereits bei seiner Premiere eindrucksvoll gezeigt hat, wie aktiv und international vernetzt YLs (Young Ladies) im Amateurfunk sind.

Insgesamt waren 234 YLs aus 203 Ländern auf den Bändern aktiv und sorgten für eine außergewöhnlich hohe Präsenz – sowohl hörbar als auch sichtbar in den Logbüchern weltweit. Die Beteiligung war enorm: Es wurden 300.509 QSOsdurchgeführt, während 49.553 Jäger gezielt versuchten, möglichst viele der teilnehmenden YLs zu arbeiten.

Auch ich habe in dieser Woche aktiv teilgenommen und mich dabei bewusst auf die digitalen Betriebsarten konzentriert, insbesondere auf FT8. Klassische Sprechfunkverbindungen (SSB) spielten für mich diesmal eine untergeordnete Rolle – lediglich 8 QSOs habe ich in SSB geführt.

Der Fokus auf digitale Modi hat sich für mich persönlich ausgezahlt: Mit insgesamt 2.941 Verbindungen konnte ich im digitalen Bereich einen hervorragenden 5. Platz erreichen. ( hier ist zu erwähnen das dies unter den Deutschen YL’s der der Beste Platz ist) dadurch Dieses Ergebnis freut mich besonders, da es nicht nur die Aktivität, sondern auch die Ausdauer und die gute Planung während der Woche widerspiegelt.

Apropos Ausdauer: Der Wettbewerb hatte es durchaus in sich. Der Schlaf kam in dieser Zeit etwas zu kurz und wurde eher unregelmäßig nachgeholt. Dafür war der Kaffeekonsum entsprechend hoch – aber genau diese Mischung aus Herausforderung, Leidenschaft und Funkbetrieb rund um die Uhr macht für mich den besonderen Reiz solcher Events aus.

Rückblickend war es eine intensive, aber vor allem unglaublich spannende und motivierende Erfahrung. Der erste Young Lady Worldwide Award war aus meiner Sicht ein voller Erfolg – sowohl organisatorisch als auch in Bezug auf die weltweite Beteiligung.

Ich freue mich schon jetzt darauf, beim nächsten Mal wieder dabei zu sein und erneut Teil dieser besonderen Aktivität zu werden.

Hamaward YL Aktivator Diplom

Bericht über das 1. Draußenfunker-Treffen Saar auf der SAFA in Dillingen

Auf der diesjährigen SAFA, die am vergangenen Sonntag in Dillingen stattfand, wurde erstmals im Saarland ein offizielles Draußen-Funk-Treffen organisiert. Ausgerichtet wurde die Premiere vom DARC Ortsverband Q17 unter der Leitung von Christiane DL3CR.

Damit fand zum ersten Mal ein gemeinsames Treffen der saarländischen „Draußen-Funker“ im Rahmen einer größeren Amateurfunk-Veranstaltung statt. Ziel war es, den portablen Funkbetrieb im Freien vorzustellen, Erfahrungen auszutauschen und Besuchern das Hobby auf eine besonders praxisnahe Weise näherzubringen.

Großer Andrang und reges Interesse

Der Stand wurde im Verlauf des Tages von zahlreichen Interessierten besucht. Viele Gäste blieben stehen, um sich über Antennentechnik, Stromversorgung, portable Funkgeräte, Betriebsarten und Aktivierungsprogramme zu informieren. Besonders bemerkenswert war das rege Interesse von Neueinsteigern und technisch interessierten Familien – ein klarer Hinweis darauf, wie stark der Outdoor-Funkbetrieb derzeit fasziniert.

Viele aktive Draußen-Funker vor Ort

Auch eine große Zahl erfahrener Draußen-Funker aus dem Saarland und der angrenzenden Region war vertreten. Sie nutzten die Gelegenheit, um:
• ihre eigenen Lösungen für portablen Funkbetrieb zu präsentieren,
• technische Tipps auszutauschen,
• Betriebsberichte zu teilen,
• und gemeinsam neue Ideen für zukünftige Outdoor-Aktivitäten zu entwickeln.

Vorstellung verschiedener Draußen-Funkarten

Besonders interessant für die Besucher war die Präsentation der unterschiedlichen Draußen-Funkarten, die weltweit von Funkamateuren betrieben werden:
• POTA – Parks on the Air: Aktivierung von Funkstationen aus öffentlichen Parks, um Natur, Amateurfunk und Technik zu verbinden.
• COTA – Castles on the Air: Funkbetrieb von historischen Burgen und Schlössern, bei dem Geschichte und Funkleidenschaft zusammenkommen.
• SOTA – Summits on the Air: Aktivierung von Berggipfeln, die Funken auf Höhenmeter und geographische Punkte belohnt, ideal für Wanderer und Outdoor-Funker.
• BOTA – Bunker on the Air: Draußen-Funk von historischen oder militärischen Bunkeranlagen, bei dem besondere Standorte für portablen Funkbetrieb genutzt werden.

Die Erläuterung und Live-Demonstration dieser Aktivierungsprogramme zeigte, wie vielfältig der portable Funkbetrieb sein kann und wie er Freude an Technik, Geschichte und Aktivität miteinander verbindet.

Die offene und freundliche Atmosphäre begünstigte zahlreiche intensive und fachlich hochinteressante Gespräche – geprägt von Neugier, gegenseitigem Respekt und Begeisterung für das gemeinsame Hobby.

Positive Resonanz

Sowohl Besucher als auch aktive Funkamateure äußerten sich ausgesprochen positiv über die Möglichkeit, Draußen-Funk live zu erleben und mit den Aktiven ins Gespräch zu kommen. Die Präsentation zeigte eindrucksvoll, wie vielseitig, kreativ und praxisnah der portable Amateurfunk betrieben werden kann. Das Treffen trug gleichzeitig dazu bei, die Wahrnehmung und Attraktivität des Amateurfunks innerhalb der Öffentlichkeit weiter zu stärken

Christiane Rester DL3CR

Der neueste „Hot Shit“ ist in den letzten Tagen zu lesen !

Letzte Woche habe ich gelesen, dass es einen neuen digitalen Mode gibt – FT2 – und seitdem bin ich selbst aktiv dabei, ihn zu testen.

FT2 ist ein sehr schneller Digitalmodus im Amateurfunk, verwandt mit FT8 und FT4. Ein komplettes QSO dauert nur etwa 10–12 Sekunden und geht damit deutlich schneller als mit FT8.

Der Modus braucht allerdings mehr Bandbreite als FT8 und ist etwas weniger empfindlich bei sehr schwachen Signalen. Besonders wichtig ist eine **sehr** genaue Computerzeit, sonst werden die Signale nicht zuverlässig dekodiert.

FT2 befindet sich aktuell noch in der Testphase und wird von vielen Funkamateuren auf verschiedenen Bändern ausprobiert. Ich selbst mache bei diesen Tests mit und habe bereits in den letzten 3 tagen über 100 QSOs mit FT2 gearbeitet – für mich ist es besonders spannend zu sehen, wie gut sich der Modus für Conteste, Pile‑Ups und DX‑Aktionen eignet, bei denen man in kurzer Zeit möglichst viele Verbindungen machen möchte.

## Wichtige Quellen zu FT2

Quellen

[1] FT2: Schnellere Modifikation von FT8 und FT4 https://www.funkamateur.de/nachrichtendetails/items/ft2.html

[2] Neuer Digitalmodus FT2 im Test: Schneller als FT8 https://hb9lu.ch/neuer-digitalmodus-ft2-im-test…/

[3] FT2: New Ultra-Fast Digital Mode Tested on HF https://www.dxzone.com/ft2-new-ultra-fast-digital-mode…/

[4] News: FT2 – der neueste „Hot Shit“ https://www.darc.de/…/news/ft2-der-neueste-hot-shit/

[5] FT2 Digital Mode by IU8LMC – ARI Caserta – HamPass https://hampass.com/ft2

[6] FT2 — The Fastest Digital Mode | IU8LMC https://www.ft2.it

[7] FT2 – Download FT2 — Der schnellste digitale Modus | IU8LMC

[8] News: FT2 – der neueste „Hot Shit“ https://www.darc.de/…/news/ft2-der-neueste-hot-shit/

[9] The new high-speed mode in amateur radio … – Facebook https://www.facebook.com/wimo.antennas/posts/%EF%B8%8F-ft2-the-new-high-speed-mode-in-amateur-radio-%EF%B8%8Fthe-world-of-digital-amateur-rad/1428193439318343/

 World Wide Award 2026

Ein Monat voller Funk, Leidenschaft und Durchhaltevermögen

Der Januar 2026 begann für mich völlig unspektakulär – zumindest dachte ich das. Vom World Wide Award (WWA), der vom 1. bis 31. Januar läuft, hatte ich eigentlich keine Notiz genommen. Teilnahme? War für mich kein Thema.

Doch am 4. Januar änderte sich alles.

wenn du meinen Bericht lesen möchtest klick aufs Bild oder den Button

MESHCORE

Amateurfunk ist experimentiere Funk

Unter diesem Motto sind wir hier im Saarland Moment dabei, MeshCore zu installieren und wir von Q17 sind im Moment voll im MeshCore Fieber.

Tippt auf das logo um mehr zu erfahren

Bunkerfunker – Funkaktivität in historischen Bunkern

Unter dem neuen Motto haben wir heute fünf Bunker in unserer Umgebung aktiviert. Bunkerfunker ist die neue Funkaktivität für Amateurfunker, die gerne draußen funken.

Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen! Ich, Christiane (DL3CR) von Q17, Melanie (DL1IGB) von Q17 und Torsten (DA6TW) von Q01, haben am 3.5.2025 um 15 Uhr am Flughafen Saarbrücken getroffen und sind gemeinsam zu einem schönen Platz gefahren, der inmitten von fünf Bunkern liegt.

Dort bauten wir zwei Campingtische auf und stellten unsere Funkgeräte darauf. Danach errichteten wir die Antennen, und der Funkbetrieb konnte beginnen. Ich hatte mein Funkgerät auf 40 m eingestellt, suchte eine freie Frequenz und startete einen allgemeinen Anruf. Zunächst meldeten sich ein bis zwei OMs, mit denen ich längere und schöne QSOs führte.

Währenddessen trug Torsten meine Frequenz in den DX-Cluster und die POTA-Seite ein – und dann nahm das Pile-up seinen Lauf! Über 40 Stationen konnte ich in mein Logbuch eintragen.

Gegen 18 Uhr mussten wir den Funkbetrieb einstellen, da dunkle Wolken am Himmel aufzogen und ein Gewitter sich ankündigte. Schon zuvor hatten wir im Funk die elektrische Spannung des Unwetters hören können, doch nun erreichte es uns. Wir mussten schnell abbauen.

Doch bevor wir uns verabschiedeten, besichtigten wir noch den nahegelegenen Bunker und machten einige Bilder. Leider ist er bereits komplett zerstört, sodass nur noch eine Ruine erhalten ist. Dennoch ist noch zu erkennen, dass es sich einmal um einen Bunker gehandelt hat.

Danach verabschiedeten wir uns und fuhren unserer Wege.
Danke an Melanie und Torsten – es war ein großartiger Tag, den wir gemeinsam verbringen konnten!

was ist Pota

Diesen Banner habe ich entworfen, damit die Leute informiert sind, was wir hier machen. Viele sind neugierig und wollen wissen, was wir tun, trauen sich aber nicht zu fragen.

„Parks on the Air“ (POTA) ist ein faszinierendes Programm im Bereich des Amateurfunks,

das die Freude am Funken mit der Liebe zur Natur verbindet. Es ermöglicht Funkamateuren, von verschiedenen Naturparks aus Funkverbindungen herzustellen und dabei ihre technischen Fähigkeiten zu testen und zu verbessern.

Das Programm wurde ins Leben gerufen, um Funkamateuren die Möglichkeit zu bieten, ihre Ausrüstung in die Natur mitzunehmen und von dort aus Funksignale zu senden und zu empfangen. Teilnehmer wählen einen Park aus einer vordefinierten Liste aus, richten ihre Ausrüstung vor Ort ein und beginnen, Funkkontakte zu knüpfen. Dabei werden oft spezielle Park-Identifikationscodes ausgetauscht, um die Aktivierung des Parks zu dokumentieren.

POTA fördert nicht nur die technische Seite des Amateurfunks, sondern auch den Naturschutz und das Umweltbewusstsein. Es schafft eine Gemeinschaft von Funkamateuren, die ihre Leidenschaft für Technik und Natur teilen. Die Aktivitäten reichen von einfachen Verbindungen bis hin zu Wettbewerben und Expeditionen in abgelegene Parks.

Dieses Programm bietet eine einzigartige Möglichkeit, Amateurfunk mit Outdoor-Aktivitäten zu kombinieren und dabei die Schönheit der Natur zu genießen. Es ist eine perfekte Gelegenheit für Funkamateure, ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu testen und gleichzeitig die Natur zu schätzen.

Auch mich hat POTA nun Gepackt

POTA-Aktivierung im Bliesgau (DE-0693) am 16. März 2025 Am Sonntag haben Henning DO1HKU, Meli DL1IGB und ich, Christiane DL3CR, das herrliche Frühlingswetter genutzt, um an der Keltenhütte im Bliesgau unsere Funkgeräte und Antennen auf portabler Weise auszuprobieren und zu testen. Es war unser erster Versuch, eine „Parks on the Air“ (POTA)-Aktivierung durchzuführen, und ein echtes Abenteuer!
Diese Aktion wurde vom DARC Ortsverband Q17 organisiert, dessen Mitglieder mit großer Begeisterung und Engagement an diesem Tag teilgenommen haben.
Zuerst wurden Funkgeräte, Stromversorgungen und verschiedene Antennen aufgebaut. Wie bei jeder Premiere traten kleinere Probleme auf: Ein defekter Balun, ein neuer Transceiver, dessen Bedienung noch nicht ganz vertraut war, und ein Antennentuner, der sich schlichtweg weigerte, zu tunen. Doch mit etwas Kreativität und Geduld konnten wir diese Herausforderungen meistern. Es war eine spannende und lehrreiche Erfahrung, die uns umso mehr Spaß gemacht hat.
Die Keltenhütte ist ein idealer Ort für solche Aktivitäten. Sie befindet sich inmitten der malerischen Landschaft des Biosphärenreservats Bliesgau, einem UNESCO-Biosphärenreservat. Der Bliesgau wird oft als „Toskana des Saarlandes“ bezeichnet, dank seiner sanften Hügel, Streuobstwiesen und artenreichen Landschaften. Die Hütte selbst ist leicht mit dem Auto erreichbar und bietet ausreichend Platz für mehrere Funkbegeisterte. Ihre charmante Atmosphäre macht sie zu einem perfekten Treffpunkt für weitere POTA-Aktivierungen.
Wir laden andere Funkinteressierte herzlich ein, sich uns bei zukünftigen Aktionen anzuschließen. Es wäre toll, gemeinsam den Bliesgau weiter zu erkunden und mehr POTA-Aktivierungen durchzuführen. Die Keltenhütte bietet eine fantastische Gelegenheit, die Technik zu testen, voneinander zu lernen und die Natur zu genießen. Bei Interesse meldet euch gerne – wir freuen uns auf neue Gesichter und spannende Projekte!